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Jef
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Komm Jef,
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wir müssen gehen
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Die Nacht bricht herein
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es ist kalt hier auf der Straße
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sie kommt nicht zurück
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du wartest auf nichts
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es ist zu spät
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Nein Jef,
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ich gehe nicht weg
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ich bleibe bei dir
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vergiss das Weibsbild
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nein du bist nicht allein
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du weißt doch
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das ich bei dir bleibe
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Komm Jef
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wir müssen gehen
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die ganze Nachbarschaft
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steht schon auf der Straße
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Du schreist sie wach mit ihrem Namen
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wir müssen weg hier, Jef
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komm, los
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komm Jef
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komm
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wir gehen
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wir gehen
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wir gehen
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Ich hab noch genug Geld
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für Muscheln mit Wein
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und wenn wir vollgefressen sind
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dann gehen wir in die Kneipe
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wir saufen uns kaputt
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bis alles anders scheint
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und die ganze Welt schöner wird
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dann gehen wir zu den Huren
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Prinzessinnen der Straße
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die sehen in uns den König
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solange wir bezahlen
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Und morgen früh
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nehmen wir den Zug
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irgendwo hin, weit weg von hier
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Dahin wo die Frauen anders sind
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Wir lassen alles hinter uns
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und kommen nie mehr zurück
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denn vergessen, Jef,
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vergessen ist Glück
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Komm Jef, wir müssen gehen
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die Welt wartet auf dich und mich
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sie kommt nicht mehr zurück
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es ist vorbei
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endgültig vorbei, Jef
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Ja Jef,
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ich kenn das auch
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dein Herz ist gebrochen
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siehst alles schwarz
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du stirbst am liebsten in der Gosse
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ohne Liebe
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dann lieber tot
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Aber Jef
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es ist auch unsere eigene Schuld
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du beachtest deine eigene Frau nicht,
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bis sie dann geht, dann tut es weh
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du bettelst, du kniest nieder, küsst ihre Füße
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aber nicht aus Liebe
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sondern nur
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um nicht allein zu sein
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Komm Jef
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wir gehen
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wir gehen
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wir gehen
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wir ziehen nach Süden
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Eine Insel im Süden
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am Äquator vorbei
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wo es niemals Winter wird, Jef
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und abends, bevor du schläfst
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spiele ich Gitarre
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bis du nicht mehr von ihr träumst
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Wir tun so, als ob wir blind sind
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für das was war
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wir leben wie ein Gott
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und feiern immer Feste
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und all die Weiber hier
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vergessen wir mit Rotwein
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bis die Erinnerung verblasst
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Wir lassen alles hinter uns
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wir kommen nie mehr zurück
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Denn vergessen Jef
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vergessen ist Glück
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wir kommen nie mehr zurück
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wir kommen nie mehr zurück, Jef
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wir kommen nie mehr zurück
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Los, Jef
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Jef, du und ich
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Kümmere dich nicht um die Weiber
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Los, Jef
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Los, Jef...
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©Text und Musik: Jacques Brel/ Niederl.Text: Stef Bos
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